Vor zwei Wochen haben wir unseren eigenen Blog gestartet. Zum Beitrag Und direkt kam die Frage: „Lohnt sich das auch für mich als Makler?“ Unsere Antwort: Ja – wenn du es richtig angehst. In diesem Beitrag zeigen wir dir, warum ein Blog auf deiner Maklerwebseite so wertvoll ist, wie du ihn aufbaust und wo wir dich unterstützen.
Warum ein Blog für Makler Sinn ergibt
- Du wirst gefunden: Jeder Beitrag ist eine neue Seite, die Google finden kann. Wer nach „Haus verkaufen in [deiner Stadt]“ oder „Was ist meine Wohnung wert?“ sucht, landet bei dir statt bei einem Portal.
- Du zeigst Kompetenz: Eigentümer vergeben ihre Immobilie an jemanden, dem sie vertrauen. Ein Blog zeigt, dass du deinen Markt kennst – lange bevor das erste Gespräch stattfindet.
- Du gewinnst Eigentümer: Gute Ratgeber-Artikel führen Leser direkt zu deiner Wertermittlung oder deinem Kontaktformular.
- Du hast Inhalte für alle Kanäle: Aus einem Blogartikel werden ein Newsletter, ein Social-Media-Beitrag und ein Post im Google-Unternehmensprofil.
Themen, die bei Maklern funktionieren
Die beste Quelle für Themen sind die Fragen, die dir deine Kunden ohnehin stellen. Ein paar Ideen zum Start:
- Marktberichte: Wie haben sich die Preise in deiner Region entwickelt? Was wurde verkauft?
- Ratgeber für Verkäufer: Ablauf eines Verkaufs, benötigte Unterlagen, Tipps für die Besichtigung.
- Quartiersporträts: Was macht einen Stadtteil oder Ort lebenswert? Hier spielst du deine lokale Kenntnis aus.
- Erfolgsgeschichten: Wie ein Verkauf gelaufen ist – natürlich nur mit Zustimmung der Eigentümer.
- Einblicke ins Team: Neue Kollegen, Jubiläen, Weiterbildungen. Menschen vertrauen Menschen.
So baust du deinen Blog auf – in 7 Schritten
Deine Checkliste für den Start
- Ziel festlegen: Willst du vor allem Eigentümer gewinnen, gefunden werden oder Vertrauen aufbauen? Das Ziel bestimmt die Themen.
- Themenplan erstellen: Sammle 10 bis 12 Themen für die ersten Monate. So startest du nicht jedes Mal bei null.
- Realistischen Rhythmus wählen: Lieber zwei gute Beiträge im Monat als zehn im ersten und dann keinen mehr.
- Leserfreundlich schreiben: Klare Zwischenüberschriften, kurze Absätze, konkrete Antworten auf echte Fragen – und deine Region im Text.
- Eigene Bilder nutzen: Fotos aus deiner Region und deinem Team wirken glaubwürdiger als Stockfotos. Und bei fremden Bildern immer auf die Nutzungsrechte achten.
- Leser zum nächsten Schritt führen: Jeder Beitrag endet mit einer Einladung – zur Wertermittlung, zum Gespräch oder zum Newsletter.
- Beiträge verbreiten: Teile jeden Artikel im Newsletter, auf Social Media und in deinem Google-Unternehmensprofil.
Die häufigsten Fehler
- Starten und aufhören: Ein Blog, dessen letzter Beitrag zwei Jahre alt ist, wirkt schlechter als gar kein Blog.
- Nur Werbung: „Neues Objekt im Angebot“ ist kein Blogartikel. Leser wollen Antworten, keine Anzeigen.
- Kopierte Texte: Texte von anderen Seiten oder Vorlagen von der Stange schaden bei Google mehr, als sie nutzen.
- Versteckter Blog: Wenn der Blog nicht im Menü und auf der Startseite auftaucht, findet ihn niemand.
Wie wir dich unterstützen
Einen Blog zu betreiben ist kein Hexenwerk – aber es kostet Zeit. Genau da kommen wir ins Spiel. Wir unterstützen dich so viel oder so wenig, wie du möchtest:
- Einrichtung: Wir bauen den Blog in deine Webseite ein – mit Blog-Seite, passendem Beitragsdesign, Menüpunkt und Vorschau der neuesten Beiträge auf deiner Startseite.
- Themenplan: Gemeinsam entwickeln wir Themen, die zu deinem Markt und deinen Zielen passen.
- Texte: Wir schreiben deine Beiträge oder überarbeiten deine Entwürfe – in deinem Ton. Mehr dazu unter Texte.
- Gestaltung: Beitragsbilder und Grafiken, die zu deiner Marke passen. Mehr dazu unter Design.
- Technik und Pflege: Wir halten deinen Blog technisch aktuell und sicher. Mehr dazu unter Webseitenpflege.
Übrigens: Genau so haben wir es auch bei uns gemacht. Du liest gerade das Ergebnis.
Lust, mit deinem eigenen Blog zu starten? Lass uns darüber sprechen, wie er zu deiner Webseite und deinem Büro passt.